Ihre Bluse war offen, der BH noch dran, aber die Spitzenkörbchen hatten längst aufgegeben — beide Brüste quollen oben raus, zwei weiche Wölbungen, die jedes Mal zitterten, wenn er in sie stieß.
„Ah… ah… langsamer”, keuchte sie, den Kopf in den Nacken geworfen, die Brüste nach vorn geruckt, die Muskeln zwischen ihren Schenkeln krampften sich um ihn zusammen, völlig unkontrolliert.
Hinter ihr ein schweres, raues Ausatmen. „Warum bist du jedes Mal enger? Entspann dich, Baby.” Seine Stimme war heiser. „Saug mich nicht so ein, als würdest du verhungern — ich will noch ‘ne Weile in dir bleiben.”
„Du bist so heiß innen drin. Hör mal hin — du bist klatschnass.” Sein Schwanz pflügte sich durch sie hindurch, bis das nasse Geräusch obszön war, die Stelle, wo sie verbunden waren, schmatzende, saugende Laute von sich gab.
„Mm — Oskar —” Ihr Blick war glasig. Sie schob seine Hand weg. „Ich hab grad erst meine Tage gehabt — du kannst mich nicht so ficken — ah, ah!” Ihr Schrei wurde höher, seine Eichel streifte genau über die Stelle in ihr, bei der ihr weiß vor Augen wurde.
Ihre Periode war vor ein paar Tagen vorbei gewesen. Fünf Tage, kein Sex. Das waren offensichtlich fünf Tage zu viel für Oskar Heilberg, denn sie waren auf dem Weg zum Anwesen im Stau stecken geblieben und er hatte sie auf die Rückbank gezogen, bevor sie auch nur zu Ende protestieren konnte.
Seine großen Hände griffen nach ihrem Hintern und zogen sie auseinander, das nasse, gerötete Pink komplett zur Schau gestellt. Die prallen Lippen waren zur Seite gedrückt und die kleine, enge Öffnung nahm die dicke Dehnung seines Schwanzes auf und ab, saugte an ihm wie ein nasser kleiner Mund, der nicht loslassen wollte.
„Ah — mm —” Ihre Hände waren flach gegen die Windschutzscheibe gepresst, ihr Keuchen beschlug das Glas. „Ich kann nicht — es tut weh — ich halt das nicht aus — ah!” Das Stöhnen brach in einen scharfen Schrei, als er direkt gegen ihren Kern stieß.
Er stöhnte tief in der Kehle, rau vor Lust. Eine Hand drehte an ihrer Brust; sein Bauch lag direkt an ihrem Hintern, ihre Körper ineinander verkeilt, jeder Stoß riss sie so hart mit, dass ihr ganzer Körper vor- und zurückschnellte. Ihr Kleid war bis zur Taille hochgerutscht. Ihre schmale Taille fing den Aufprall immer und immer wieder ab.
Er packte ihre volle Brust in seine Handfläche, knetete und drückte sie hemmungslos. „Früher passte die noch komplett in eine Hand. Jetzt nicht mehr. Scheint, als wäre sie gewachsen …” In der Sekunde, in der er sie fickte, war er nicht der Mann, der er sonst überall war. Er sagte ihr immer versaute Sachen ins Ohr. „Deine kleine Möse ist aber nicht gewachsen. Immer noch eng wie mit achtzehn.”
„Ich kann nicht wieder so viele Tage ohne dich ficken.” Er küsste sie, als könnte er nicht genug kriegen, bis sie nicht mehr mitkam. „Diese geile Möse ist zu eng. Nass und eng. Du machst mich noch wahnsinnig.”
Das Klatschen von Haut auf Haut füllte das Auto, härter, schneller, der schwere SUV wiegte sich tatsächlich auf seinen Federn. Der schwindelerregende Höhepunkt rauschte durch sie hindurch, und er war immer noch um sie gewickelt, keuchte gegen ihr Haar — als sein Handy klingelte.
Der Name auf dem Display zerstörte alles. Er ging trotzdem ran, langsam und betont gelassen, schaltete den Lautsprecher ein, sein Schwanz immer noch in ihr vergraben, seine Hüften wiegten sich noch einmal, zweimal, beiläufig.
„Oskar, hast du Addi abgeholt?” Die Stimme am Telefon — sie kannte sie seit elf Jahren.
„Sie ist bei mir”, sagte er, lässig. Er sah zu ihr hinunter. Sie war tatsächlich erstarrt.
„Dann beeilt euch mal, alle beide. Es sitzen schon alle. Wir warten nur noch auf euch.”
„Mama, der Verkehr ist die Hölle.” Sein Gesicht verzog sich nicht. Die Lüge kam leicht. „Fangt ohne uns an.”
Das war das Falsche. „Was soll denn der Unsinn? Deine Freundin ist längst hier und du nicht? Ohne euch anfangen, von wegen!”
Adelheid erstarrte.
Was hatte sie da gerade gehört.
Freundin.
Sie musste sich verhört haben. Der nächste Satz von Tante Helena machte diese Hoffnung zunichte.
„Selbst bei Stau, denk dir was aus. Wiebke ist schon da — wie kannst du denn noch später sein als sie? Ehrlich, das erste Mal, dass du ein Mädchen nach Hause bringst, und dann so? Nicht ein Zehntausendstel deiner Konzentration von der Arbeit kannst du hier aufbringen …”
Oskar hörte auf sich zu bewegen. Er nahm das Telefon und schaltete den Lautsprecher aus.
Aber was brachte das noch. Adelheid hatte alles gehört.
„Clausen?” hörte sie ihn in den Hörer sagen, als hätte er keine Ahnung, von wem seine Mutter sprach.
Was für ein Theater. Das Mädchen war bereits bei ihm zu Hause und er tat so, als wüsste er von nichts.
„Du hättest sie selber abholen sollen, Oskar. Svenja kann Addi nächstes Mal mitnehmen, dann endlich —”
Ein leichtes Stirnrunzeln. „Gut. Schluss jetzt.” Er beendete das Telefonat sauber.
Adelheid rührte sich nicht. Ihr Blick hatte sich irgendwo in der Kabine verfangen. Selbst ihr Atem war leise geworden.
Er beugte sich zu ihrem Ohr. „Es ist nicht das, was du denkst.”
Er fing an zu erklären. Sie drehte den Kopf weg. „Ich denke gar nichts.” Ihre Stimme war kalt. Die Resthitze darin ließ sie nur rau klingen.
Sie griff hinter sich, fand blind seine Hüfte und zog ihn in sich. „Mach einfach fertig.”
Sein Fickobjekt zu sein war schlimm genug. Liebe da reinzumischen wäre dumm und erbärmlich zugleich.
Er bewegte sich nicht, also drückte sie ihren Hintern höher, machte den Winkel besser, ihre feuchten Augen hoben sich mit einer Art verführerischer Schärfe, die sie sich normalerweise nicht gab.
„Komm schon. Fick mich.”
Stille antwortete ihr.
Er riss seinen Schwanz aus ihr, so hart, dass sie nach vorn kippte. Er griff ein Taschentuch aus der Mittelkonsole, wischte sich in ein paar ungeduldigen Zügen ab und zog den Reißverschluss hoch.
Die Hitze zwischen ihnen war verschwunden. Etwas Angespanntes, Gereiztes hatte ihren Platz eingenommen.
Nach einem Moment öffnete er die Tür, glitt auf den Fahrersitz und startete den Wagen. Er fuhr los — aber in die falsche Richtung. Nicht zum Heilberg-Anwesen. Adelheid bemerkte es, fragte aber nicht. Sie zog ihren Slip an und lehnte sich gegen die Rückbank.
„Fahr mich zurück zum Campus”, sagte sie.
Er sah sie im Rückspiegel an, ruhig. „Wir sind noch nicht fertig.”
Oberflächlich klang es wie was Dienstliches. Das Dunkle in seinen Augen war es nicht.
Also ging es um das, was sie gerade getan hatten.
„Haben wir nicht eben aufgehört?” sagte sie durch die Zähne.
„Du kennst mich gut genug. Ist das nicht Antwort genug?”
Sie riss am Türgriff. Die Kindersicherung klickte nutzlos unter ihren Fingern.
Ihr Handy klingelte. Auf dem Display stand Tante Helena.
„Geh nicht ran”, sagte er.
Sie wollte nicht auf ihn hören, aber wie sollte sie Helena das erklären? Sie ließ es einmal klingeln. Das Telefon klingelte wieder. Sie nahm ab, zögernd.
„Geh ran”, sagte er, „und ich erzähl ihr von uns.”
„Spinnst du?” fauchte sie.
Er wirkte völlig ruhig dabei, bis auf die kalte Kante darunter. „Ich wollte es ihnen sowieso sagen.”
Sie wollte das Thema nicht weiterführen. Sie ließ es ausklingeln.
Zehn Minuten später hielt der Wagen vor einem Hotel.
Sie versuchte abzuhauen, sobald sie draußen war. Er war schneller, packte sie um die Taille und hob sie glatt vom Boden.
„Sollte ich dich nicht weiterficken?” Sein warmer Atem traf ihr Ohr. „Wovor hast du jetzt Angst?”
Er neckte sie, aber der Griff gab nicht nach. Sie fluchte, strampelte, kam nirgendwohin. Der Portier kam angelaufen. Oskar warf ihm die Schlüssel zu, ohne einen einzigen Blick auf die Lobby.
Er stieß die Suiten-Tür mit der Ferse zu. In der nächsten Sekunde lag sie auf dem Bett.
Die kühle Tiefe in seinen Augen war verschwunden. Was jetzt darin war, ließ ihr die Brust eng werden.
Sie fing an zu zittern, ohne es zu wollen. Er riss ihr Kleid auf. Er zerrte ihren Slip in einem Zug herunter.
„Hh —” Ihre Stimme war feucht. „Oskar Heilberg, du Bastard!”
Er legte einen Zeigefinger auf ihre zitternden Lippen. „Scht.” Sein Ton war zärtlich. „Spar dir das Weinen und Betteln für später. Da wirkt es.”
Ihr Geschlecht war immer noch nass und rosa. Er spreizte ihre Schenkel und schob seinen Schwanz mit einem glitschigen, hörbaren Stoß hinein.
In dieser Nacht drückte er sie auf die Matratze und nahm sie die ganze Nacht, bis ihr Geschlecht leicht blutete, und erst dann ließ er sie gehen. Sie war so erschöpft, dass sie kaum noch denken konnte, und kurz bevor sie einschlief, hörte sie undeutlich, wie Oskar endlich zu Hause anrief.
Kapitel 1: Die Abmachung 🌶️🌶️🌶️🌶️🌶️
⸻ End of Chapter ⸻
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